Kein verbindliches Muster
Bildschirm, Licht und Untergrund verändern die Wirkung von Farbton und Putz. Bestätigen Sie Farbe und Struktur am Muster an der Fassade vor Ort.
Laden Sie das Foto des bestehenden Hauses hoch und zeigen Sie, wie die Fassade nach der Sanierung aussieht: Farbe, Putzstruktur, Sockel und Läden ändern sich, Fenster, Dach und Nachbarschaft bleiben. Für Malerbetriebe, Eigentümerschaften und Verwaltungen – der Entscheid fällt am Bild des eigenen Hauses.
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Jedes Beispiel ist ein bestehendes Gebäude, an dem in Vizera nur Farbe, Putz oder Material geändert wurde. Klicken Sie auf ein Beispiel, um Bestand und Vorschlag nacheinander zu sehen.
01
Zweifarbig Salbeigrün oder zwei Sandtöne neben dem Gründerzeitbau: Die Eigentümerversammlung sieht beide Vorschläge an der eigenen Strasse.

02
Beigegrauer Reibeputz oder helles Salbei – der Farbton am ganzen Haus statt am Farbfächer.

03
Salbeigrüner Kratzputz, Sandbeige oder feiner Scheibenputz: Farbton und Körnung an derselben Fassade, Faschen und Fenster bleiben.

04
Mediterrane Kalkputzfassade mit grünen Läden, in Elfenbein oder als feiner Reibeputz – Läden und Gesimse bleiben erhalten.

05
Zweifarbiger Glattputz, salbeigrüner Vorbau oder Reibeputz am Giebel: Vergleichen Sie Farbton und Struktur am ganzen Haus.

06
Das Einfamilienhaus im Dorf mit weissem Putz und Ziegeldach, dann mit grauem Putz und Blechdach – eine Gesamtsanierung, aus der Luft betrachtet.

Putzfassaden, Farbkonzepte und Gebäudehüllen vor und nach der Erneuerung. Klicken Sie auf ein Bild, um die Versionen zu sehen.
Wie Vizera eine Fassadensanierung begleitet – vom Foto des Bestands bis zur Freigabe durch die Eigentümerschaft.
Aufnahme
Ein gerade aufgenommenes Foto des Hauses bei Tageslicht genügt als Ausgangsbild – vom Handy oder von der Begehung. Je ruhiger der Ausschnitt, desto klarer der Vergleich.

Vorschläge
Am Foto zeigen Sie zwei oder drei Vorschläge: anderer Farbton, feinere Körnung, abgesetzter Sockel. Jede Version bleibt dasselbe Haus, geändert ist nur die Fassade.

Entscheid
Die Vorschläge gehen als Board in die Versammlung oder zur Verwaltung. Rückmeldungen – etwa hellere Faschen – setzen Sie mit Masking gezielt um, ohne das Bild neu aufzubauen.

Ausführung
Der gewählte Vorschlag geht als PNG zur Offerte und zum Lieferanten. Farbton und Struktur bestätigen Sie am physischen Muster an der Wand – das Bild zeigt die Wirkung, das Muster das Produkt.

Markieren Sie einen Bereich, zeigen Sie mit einem Referenzbild Material oder Stil, und sammeln Sie die Varianten in Boards. So sieht es in der App aus.
01
Markieren Sie die Fläche, die saniert wird – ein Fassadenfeld, den Sockel, die Läden –, und der Rest des Hauses bleibt, wie er ist. Neu berechnet wird der markierte Bereich; ausserhalb der Maske kann das Bild leicht an Schärfe verlieren.
02
Zeigen Sie Material oder Stil mit einem Referenzbild. Das Ergebnis interpretiert die Vorlage.
03
Legen Sie Bestand und Vorschläge nebeneinander – für die Eigentümerversammlung oder die Freigabe durch die Verwaltung.
Wer die sanierte Fassade am eigenen Haus zeigt, bevor Gerüst und Material bestellt sind.
Farbkonzept und Putzstruktur am Foto des Objekts zeigen und mit der Kundschaft klären, bevor die Offerte geschrieben ist.
Die Vorschläge des Malers oder Planers am Bild des eigenen Hauses vergleichen und die Richtung festlegen.
Sanierungsvorschläge für die Eigentümerversammlung aufbereiten – am Foto der Liegenschaft statt am Farbfächer.
Die Erneuerung der Gebäudehülle am Bestand zeigen, bevor Details und Ausschreibung folgen.
Prüfen Sie den Ablauf zuerst mit einem eigenen Objekt. Free dient dem nicht-kommerziellen Test. Für den Einsatz in Kundenprojekten wählen Sie einen bezahlten Tarif.
Jahreszahlung: 12 Monate Laufzeit.
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Ein überzeugendes Bild muss sich auch im Entwurfsalltag bewähren. In Vizera Labs testen wir KI-Modelle und Bearbeitungsmethoden an Architektur- und Innenraumbildern – mit dokumentierten Vergleichen, messbaren Kriterien und menschlicher Bewertung.
Bleiben Fenster, Dach und Proportionen, wenn nur die Fassade saniert wird? Wir vergleichen Vorschläge mit dem Foto des Bestands und prüfen, welche Details erhalten bleiben.
Ein neuer Sockel darf nicht nebenbei die Fenster ändern. Wir messen, was bei lokalen Änderungen innerhalb und ausserhalb des markierten Bereichs passiert.
Wie nah kommt das Ergebnis Ihrer Materialvorlage? Wir vergleichen Referenzbild und Visualisierung und beurteilen, wie Farbe, Oberfläche und Materialwirkung übernommen werden.
Erst die Fassade, dann das Licht, dann die Einrichtung: Wir untersuchen, wie sich Bildstruktur, Schärfe und Farben über mehrere Bearbeitungsschritte verändern.
Mehr Pixel bedeuten nicht automatisch bessere Details. Wir vergleichen vergrösserte Bilder in der Detailansicht und prüfen auf überzeugende Strukturen, Glättung und unerwünschte Texturen.
Welches Modell passt zu welcher Aufgabe? Wir vergleichen Modelle anhand gemeinsamer Testaufgaben und bewerten Bildqualität, Bearbeitungszeit und Kosten als Grundlage für unsere Produktauswahl.
Interne Tests von Vizera. Ergebnisse gelten für die jeweils dokumentierten Aufgaben, Modelle und Einstellungen. Testumfang und Grenzen finden Sie bei der jeweiligen Untersuchung.
Die Visualisierung stützt den Sanierungsentscheid. Für Offerte, Bewilligung und Ausführung bleiben Muster, Pläne und Fachleute massgebend.
Bildschirm, Licht und Untergrund verändern die Wirkung von Farbton und Putz. Bestätigen Sie Farbe und Struktur am Muster an der Fassade vor Ort.
Das Bild zeigt die Wirkung der Sanierung, nicht den Zustand des Untergrunds. Risse, Feuchtigkeit und Aufbau beurteilt die Fachperson vor Ort.
Bei der Generierung können sich Fenster, Läden oder Gesimse leicht verändern, auch wenn nur die Fassade wechseln soll. Korrigieren Sie solche Stellen mit Masking oder vergleichen Sie mit dem Ausgangsfoto.
Wie die einzelnen Werkzeuge funktionieren und wofür Büros und Betriebe sie einsetzen.
Antworten zu Foto, Farbtönen, Putzstrukturen, Nachbarschaft, Bewilligung, Teilflächen und dem kostenlosen Test.
Ein gerade aufgenommenes Foto des Hauses bei Tageslicht, als JPG oder PNG bis 5 MB. Handyfotos genügen. Je weniger Autos, Äste und Schatten vor der Fassade, desto sauberer lässt sich die neue Oberfläche zeigen.
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